Vom späten 11. bis zum 13. Jahrhundert erreichte das
Königreich mit dem Goldenen Zeitalter, eine historische Periode des Hochmittelalters,
den Höhepunkt seiner Macht und Entwicklung.
In dieser Zeit blühte die mittelalterliche georgische Architektur, Malerei und Poesie auf, was sich häufig in der Entwicklung der kirchlichen Kunst sowie in der Schaffung der ersten bedeutenden Werke der weltlichen Literatur niederschlug.
Es war eine Zeit des militärischen, politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Fortschritts. In diese Zeit fiel auch die so genannte georgische Renaissance, in der verschiedene Formen des Handwerks und der Kunst (wie Literatur, Philosophie und Architektur) im Königreich aufblühten.

