Die Ghibellinen und
die Guelfen waren rivalisierende Fraktionen, die im 12.
und 13. Jahrhundert in Italien nominell auf der Seite der Staufer bzw. auf des Seite des Papstes
standen.
In der Mitte des 13. Jahrhunderts hatten die Guelfen die
Herrschaft in Florenz inne, während die Ghibellinen die Stadt Siena
kontrollierten.
Im Jahr 1258 gelang es den Guelfen, die letzten wirklich mächtigen Ghibellinen aus Florenz zu vertreiben.
Danach ermordeten sie Tesauro Beccharia, den Abt von Vallombrosa, den sie beschuldigten, die Rückkehr der Ghibellinen zu planen.

